Six Pillars — Cloud-Optimierungsplattform
Mitgegründet und komplett aufgebaut: eine Cloud-Optimierungsplattform mit Next.js/TypeScript, mandantenfähiger B2B-SaaS-Architektur, AWS-Marketplace-Integration und einem Atomic-Design-System.

- Kunde
- Six Pillars (Co-Founder)
- Rolle
- Co-Founder & Lead Product Engineer
- Jahr
- 2023 – 2025
Stack
Überblick
Six Pillars hilft Organisationen, ihre Cloud-Ressourcen zu analysieren und zu optimieren. Als Mitgründer und Product Engineer (Dez 2023 – März 2025) habe ich das Produkt von Anfang bis Ende verantwortet — von Architektur und Designsystem bis zur Geschäftsstrategie.

Was ich gebaut habe
- Eine vollständige Cloud-Optimierungsplattform in Next.js/TypeScript mit komplexem State Management, responsiver UI-Architektur und AWS-Integration
- Ein Atomic-Design-System mit skalierbaren Komponenten, das komplexe technische Prozesse in intuitive Nutzererlebnisse übersetzt
- Ein mandantenfähiges System mit WorkOS-Authentifizierung, Organisationsverwaltung und AWS-Marketplace-Integration für sicheres B2B-SaaS mit rollenbasierter Zugriffskontrolle
- Datenvisualisierungs-Muster und Dashboards, die technische Metriken und Optimierungsergebnisse für Technik- wie Business-Stakeholder verständlich machen
- Eine durchgängige API-Integrationsschicht zwischen Frontend und Optimierungs-Backend mit tokenbasierter Auth-Middleware
Der Optimierungs-Flow
Herzstück des Produkts ist ein geführter Optimierungs-Flow in sechs Schritten: Ressource analysieren, Risiken verstehen, Parameter setzen, Optimierung ausführen, Ergebnisse vergleichen, Backup-Aufbewahrung festlegen. Jede Ressource bekommt vor dem Eingriff eine vollständige Analyse — Auslastung und Kosten im Zeitverlauf, Backup- und Snapshot-Zustand — und jeder Lauf endet mit einem Vorher-nachher-Vergleich von Kosten, Speicherplatz und Energieverbrauch.



Vom Entwurf zur Produktion
Die Mockups oben sind der Designstand von 2024. Das ausgelieferte Produkt hat sich weiterentwickelt — Anfang 2025 hatte es eine eigene, straffere Bildsprache und lief mit verbundenen AWS-Konten hinter mandantenfähiger WorkOS-Auth. Das hier sind unbearbeitete Screenshots des Produktions-Builds.




Architektur
Die Web-App ist eine Hälfte eines größeren Systems: Eine Go-Optimierungs-API mit PostgreSQL übernimmt die eigentliche Arbeit, Airflow-Pipelines kümmern sich um Metering und Prognosen, WorkOS liefert Authentifizierung und Organisationsverwaltung, und AWS stellt sowohl die analysierten Ressourcen als auch den Marketplace-Abrechnungskanal.
Hinter den Kulissen orchestriert Airflow die wiederkehrende Arbeit der Plattform — Konto-Setup, Volume-Analyse und die ETL-Strecken, die den Optimizer versorgen:

Die UI ist konsequent bottom-up als Atomic-Design-System gebaut — die Komponenten-Ordner heißen wortwörtlich 00-Atoms, 01-Molecules und 02-Organisms.
Über den Code hinaus
Als Mitgründer habe ich Produktideen und UX-Strategie über mehrere Design-Iterationen geführt, das AWS-Marketplace-Listing erstellt, Kundendemos durchgeführt und Fünfjahres-Meilensteinpläne entwickelt, die Produktvision und Marktbedarf verbinden.
Dazu gehörte auch, Six Pillars potenziellen Investoren zu präsentieren. Das Deck führt von Problem und Lösung über eine Produkttour zu Preismodellen und einer Roadmap in vier Meilensteinen — dieselbe Geschichte, die das Produkt erzählt, nur für ein anderes Publikum.
Drei Folien aus dem Investoren-Deck



Das vollständige Investoren-Pitchdeck ansehen (PDF, 25 Folien)

